Die Anwendungsgebiete von CBD Öl: Wann ist die Einnahme sinnvoll?

Wissenschaftliche Untersuchungen werden momentan mit großem Interesse an verschiedenen Substanzen aus den Cannabis-Pflanzen durchgeführt, wie beispielsweise an Cannabidiol. Als Hersteller dürfen wir wenig dazu sagen, daher handelt es sich bei den folgenden Informationen teilweise um Übersetzungen aus externen Quellen.
Aktuelle, wissenschaftliche Publikationen zu der Wirksamkeit von Hanf in der Medizin finden Sie zum Beispiel unter www.pubmed.com

 

Die Anwendungsgebiete von CBD Öl sind enorm vielfältig

Grundsätzlich gilt: Wir kennen inzwischen viele sehr unterschiedliche CBD-Öl-Anwendungsgebiete beim Menschen. Neben diesen existieren auch andere Anwendungsgebiete bei Säugetieren – zum Beispiel bei Haustieren; positive Erfahrungsberichte liegen für Hunde, Katzen und Pferde vor. Sie erhalten CBD Öl in Form von Tropfen, die bequem unter das Futter gemischt werden.

Einige Anwendungsbereiche von CBD Öl beim Menschen betreffen physische Leiden: So kann die Wirkung bei der Einnahme des Öls unter anderem Entzündungen hemmen. Andere wiederum betreffen die Psyche menschlicher Patienten: Die CBD-Öl-Wirkung kann z. B. angstmindernd ausfallen. Demnach zeigt sich, dass sich die Anwendungsbereiche von CBD Öl (Tropfen) auf sehr viele Fällen und diverse Krankheiten bzw. Indikationen ausbreiten.

Forschung an den Inhaltsstoffen von Cannabis

Die Forschung zur medizinischen Anwendung von CBD gestaltet sich sehr schwierig, weil die sekundären Pflanzenstoffe von Cannabis, die sog. Cannabinoide, miteinander interagieren. Gleichzeitig leidet ein Patient in der Regel physisch und psychisch: Ständige Schmerzen beispielsweise können Depressionen hervorrufen oder Schlafstörungen das Immunsystem empfindlich schwächen. Forscher stehen hier also insgesamt vor extrem komplexen Aufgaben. Der wissenschaftlich einwandfreie Nachweis von Ursache und Wirkung in hochkomplexen Systemen ist schwierig und dauert lange; trotz des hohen Interesses vieler Forschergruppen, mehr über Wirkung und Nebenwirkungen von Cannabis und seinen Inhaltsstoffen zu lernen, liegt deswegen noch nicht viel Material vor.

Das ist allerdings kein Grund, die Anwendungsgebiete von CBD Öl einzuschränken. Jahrtausende lang hat sich die Medizin auf empirisch gewonnenes Wissen bei der Behandlung von Patienten bzw. Beschwerden verlassen müssen – und es hat Heilerfolge gegeben.

Zahlreiche Erfahrungsberichte mit CBD Öl legen nahe, dass die Vielseitigkeit der Wirkungen bei Patienten zu einer insgesamt höheren Lebensqualität verhelfen kann, wenn gleichzeitig psychische und physische Beschwerden durch das wertvolle Cannabis-Produkt CBD gelindert werden. Dies gilt für sehr unterschiedliche Krankheiten.

Mit CBD Öl gegen Schmerzen, Krebs, Angst, Depressionen, Schlafprobleme bei geringen Nebenwirkungen?

Am häufigsten sind Erfahrungen mit CBD Öl beim Menschen dokumentiert, die sich mit der Linderung von Schmerzen befassen. So wird beispielsweise mit CBD Öl Migräne therapiert und man behandelt damit bereits Krebs. Außerdem wird es gegen Angst und Depressionen bzw. depressive Verstimmungen verwendet. Eine ebenfalls sehr häufige Indikation für die Anwendung von Cannabidiol-Öl sind Schlafprobleme. Die Zahl der CBD-Öl-Anwendungsgebiete ist so groß, dass hier längst nicht alle Indikationen aufgezählt werden können.

Die richtige Dosierung von CBD-Öl finden

Die Dosierung von CBD Öl hängt von der Schwere des Krankheitsbildes ab. Häufig werden CBD Öl mit 10 % und CBD Öl mit 20 % Dosis verordnet und bei Herstellern verkauft. Die Mittel kommen in Deutschland in der Regel unter ärztlicher Aufsicht zum Einsatz – beispielsweise bei starken Schmerzen oder Krebs, um den Organismus insgesamt zu stärken.

Kann CBD Öl unerwünschte Wirkungen hervorrufen?

Mit der Einnahme von Cannabidiol geht nach bisherigen Erkenntnissen ein geringes Risiko hinsichtlich der zu erwartenden Nebenwirkungen einher:

Bekannte Nebenwirkungen von CBD Öl

  • Angstzustände und depressive Verstimmungen
  • Durchfall
  • Trockener Mund
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Veränderter Appetit

In diesem Bereich sind belastbare Studien zu CBD Öl ebenso schwierig anzufertigen wie solche zur Wirkung auf den Körper bzw. über Anwendungsgebiete. Da es jedoch große Qualitätsunterschiede der am Markt befindlichen Cannabis-Produkte gibt, mag es sein, dass beobachtete Nebenwirkungen auf minderwertige CBD Tropfen zurückzuführen sind. Die bisher beobachteten Begleiterscheinungen klangen jedoch meist nach kurzer Zeit ab.

Cannabinoide, die am häufigsten in medizinischem Hanf enthalten sind und deren medizinische Eigenschaften

Tetrahydrocannabinolic Acid (THCA)

THCA ist ein nicht psychoaktiver Stoff (Säure) und eine Vorstufe von THC.

Wirkspektrum: Es mindert Angst, Depression, hemmt Entzündungen, hilft gegen Anorexie, Schmerzen, IBS bzw. Morbus Crohn, (neuromuskuläre) spastische Anfälle, stimuliert Knochenwachstum, mindert Übelkeit – und all das ohne Psychoaktivität. Studien mit THCA haben gezeigt, dass es das Wachstum von Tumoren verschiedener Krebsarten hemmt. Auch hat eine Studie bewiesen, dass bei Übelkeit und Erbrechen THCA im Vergleich zur Gabe von CBD und THC bessere therapeutische Ergebnisse erzielt.

Tetrahydrocannabinol (THC)

Wirkspektrum: fungiert als Schmerzhemmer, verbessert den Schlaf, hemmt Schlafapnoe, ist psychoaktiv, macht euphorisch, hemmt Übelkeit und stimuliert Hunger, bremst das Wachstum von Tumorzellen, wirkt antidepressiv sowie gegen Krämpfe, senkt den Augeninnendruck, stimuliert Knochenwachstum, ist neuroprotektiv und antioxidativ
Darüber hinaus wird Tetrahydrocannabinol auch gegen viele andere Symptome eingesetzt.

Cannabinol Acid (CBNA)

Wirkspektrum: entzündungshemmend, ist ein Abbauprodukt des Tetrahydrocannabinols, von dem man annimmt, dass es die THC-Wirkung dämpft (Antagonist). CBNA entsteht, wenn Cannabis längere Zeit der Luft ausgesetzt war (Oxidation). Unter Hitze- und UV-Licht-Einfluss wird aus CBNA schließlich CBN (http://medicann.pl/en/cbn/)

Cannabinol (CBN)

Wirkspektrum: in geringem Maße psychoaktiv und stark beruhigend, stärker als andere Cannabinoide; hilft bei Schlaflosigkeit, effektiv als Antioxidans, krampflösend und gegen Übelkeit (geringe Wirksamkeit), hemmt epileptische Anfälle

Cannabidiol Acid (CBDA)

Wirkspektrum: entzündungshemmend und wirksam gegen Tumore / Krebs

Cannabidiol (CBD)

Wirkspektrum: nicht psychoaktiv. Die Anwendungsgebiete von CBD Öl bestehen in der Hemmung epileptischer Anfälle, Stabilisierung des Zuckergehalts im Blut. CBD Öl wirkt außerdem antipsychotisch, entzündungshemmend, krampflösend, verbessert den Schlaf, neuroprotektiv, antibakteriell, stimuliert das Knochenwachstum, hemmt das Wachstum von Tumorzellen und stimuliert die Lymphe.

Zwar haben CBD Öl und Antidepressiva bei Tests ähnliche Wirkungen erzielt, allerdings beeinflusst CBD Öl die Psyche und das Gemüt in der Regel ohne die starken negativen Nebeneffekte chemisch-synthetischer Antidepressiva. Beim Absetzen allopathischer Antidepressiva kommt es meist zu belastenden Entzugserscheinungen, nicht jedoch beim Absetzen von CBD. (https://www.huffingtonpost.de/2016/05/27/studie-nebenwirkung-antidepressiva_n_10164986.html)

80 % der Wirkungen der besonderen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze werden diesem Cannabinoid zugeschrieben, entsprechend groß ist die Zahl der CBD Öl Anwendungsgebiete.

Cannabidivarin CBDV

Wirkspektrum: stimuliert das Knochenwachstum

Cannabigerol Acid (CBGA)

Dieser Stoff wird als die Mutter der Cannabinoide gesehen, weil aus dieser Komponente alle andere Cannabinoide entstehen.

Cannabigerol (CBG)

Wirkspektrum: Nicht psychoaktiv, stimuliert das Wachstum neuer Gehirnzellen (Bei älteren Menschen sind neurogenen wirksame Verbindungen extrem selten.). CBG stimuliert auch das Knochenwachstum, wirkt antibakteriell, entzündungshemmend, als Antidepressivum, hemmt das Wachstum von Tumorzellen und reduziert den Augeninnendruck. CBG ist eine interessante medizinisch nutzbare Substanz für die Therapie neurodegenerativer Erkrankungen, weil Cannabigerol gegen Entzündungen und oxidativen Stress wirksam ist. Sie spielen bei der Zerstörung von Nervenzellen eine wichtige Rolle.

Cannabichromene Acid (CBCA)

Wirkspektrum: CBCA ist entzündungshemmend, antimykotisch und hoch antibakteriell.

Cannabichromene (CBC)

Wirkspektrum: sehr stark wirksam gegen Angst und Stress, entzündungshemmend, schmerzstillend, sehr effektiv gegen Mikroorganismen, antiviral, hemmt das Tumorzellwachstum, stimuliert die Knochen, hilft gegen Verengung der Blutgefäße

Delta 8 Tetrahydrocannabinol (Δ 8-THC)

Wirkspektrum: entzündungshemmend, stimuliert den Appetit, schmerzlindernd und neuroprotektiv

Tetrahydrocannabivarin (THCV)

Wirkspektrum: psychoaktiv, anti-epileptisch, gibt Energie, zügelt den Appetit (reguliert den Zuckergehalt im Blut, sehr gut für Diabetiker und auch gegen Fettleibigkeit), hemmt Panikattacken, kann bei der Alzheimer Krankheit helfen, stimuliert das Knochenwachstum und kann so bei Osteoporose hilfreich sein.

Quelle:
Die Quelle von diesen Daten stammt von PCMCG aus den Niederlanden.

Weitere Quellen:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/127598/Das-therapeutische-Potenzial-von-Cannabis-und-Cannabinoiden

https://www.focus.de/gesundheit/videos/von-der-partydroge-zum-therapiemittel-wunderstoff-cbd-kommt-jetzt-cannabis-als-medikament-fuer-alle_id_4770599.html

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